Projekte an der Schnittstelle von Design und Gesundheit sind unsere Kernkompetenz.
Häusliche Nachsorge von Frauen mit perinatalen psychischen Erkrankungen | Stiftung Pflegewissenschaft Schweiz
Entwicklung eines care@home-Versorgungsmodells
Perinatale psychische Erkrankungen betreffen in der Schweiz rund 15% der Frauen und führen häufig zu stationären Behandlungen – oft verbunden mit einer Trennung von Mutter und Kind. Das SCDH unterstützt die Forschenden der Berner Fachhochschule gemeinsam mit der LerNetz AG bei der Entwicklung eines integrierten care@home-Versorgungsmodells, das betroffene Frauen im häuslichen Umfeld unterstützt und eine kontinuierliche, interprofessionelle Versorgung ermöglicht.
Notfalltriage am Standort Triemli | Stadtspital Zürich
Simulationsbasierte Evaluation der Infrastruktur
Wie lassen sich kostspielige Planungsfehler vermeiden und gleichzeitig Sicherheit, Effizienz und Patientennutzen erhöhen? Das SCDH unterstützt das Stadtspital Zürich beim Umbau der Notfalltriage am Standort Triemli mittels simulationsbasierter Evaluation. In einem partizipativen Simulationsworkshop werden geplante räumliche Konfigurationen und Abläufe unter realistischen Nutzungsbedingungen überprüft und gezielt optimiert – noch vor dem Umbau. Die Leistungen des SCDH werden im Rahmen des Innovationskredits von Smart City Zürich finanziert..
Zirkuläre Kinderschuhe | NEUNOI
Entwicklung eines Versorgungs- und Rücknahmemodells für den ersten systematisch reparierbaren Kindersneaker
Wie kann ein Produkt so gestaltet werden, dass es nicht zum Wegwerfartikel wird, sondern Teil eines funktionierenden Kreislaufsystems bleibt? Gemeinsam mit dem Zürcher Startup NEUNOI entwickelt das SCDH ein Versorgungs- und Rücknahmemodell für den ersten systematisch reparierbaren Kindersneaker. Im Sinne eines Desirability-Testings werden zentrale Annahmen zum Product-Market-Fit früh überprüft und iterativ weiterentwickelt. Ziel ist es, Kreislaufwirtschaft, Gesundheitsförderung und nutzendenzentriertes Service Design zu verbinden – als Grundlage für den Markteintritt im Frühjahr 2026.
Renovierung einer Pflegewohnung | Stiftung Dessaules
Entwicklung eines Farbkonzepts
Für die Renovierung einer Pflegewohnung der Stiftung Dessaules entwickelt das SCDH ein evidenzbasiertes Farbkonzept, das Orientierung, Wohlbefinden und Identität gleichermassen stärkt. Ziel ist es, die gemeinschaftlichen Bereiche und Nischen zu den Bewohnerzimmern gestalterisch zu beruhigen, Abnutzungen zu beheben und eine atmosphärisch stimmige, naturbezogene Umgebung für Bewohnende und Pflegepersonal zu schaffen.
Farbe macht Schule | Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim
Pilotprojekt zur Wirkung von Farbe in Lernräumen
Das Pilotprojekt «Farbe macht Schule» untersucht erstmals, wie sich unterschiedliche Farbspektren auf das Wohlbefinden von Schüler:innen in Lernräumen auswirken. In den realitätsnahen Testräumen im Living Lab des SCDH werden Farbkonzepte sichtbar und erlebbar gemacht, um ihre emotionale Wirkung unter originalgetreuen Bedingungen zu messen.
Lab of Horrors | Roche Diagnostics
Simulationsbasierte Evaluation von Laborumgebungen
Die strategische Organisation und Einrichtung von Laboren bringen komplexe Herausforderungen mit sich. Wie realitätsnahe Simulationen dabei helfen können, geplante Laborumgebungen zu optimieren, zeigte der Workshop «Lab of Horrors», den Roche Diagnostics im Living Lab des SCDH für geladene Kund:innen durchführte.
NIP-MedS: Nationales Implementierungsprogramm zur Medikationssicherheit | Stiftung Patientensicherheit Schweiz
Entwicklung, Überprüfung und Implementierung von Massnahmen
Medikationsfehler stellen erhebliche Risiken für Patient:innen dar. Mit dem nationalen Implementierungsprogramm zur Medikationssicherheit (NIP-MedS) soll die Medikationssicherheit in Hinblick auf drei Themenschwerpunkte schweizweit gesichert und verbessert werden: sicherer Umgang mit Hochrisikomedikamenten; Reduktion von Medikationsfehlern durch Medikamentenverwechslung; sicheres Medikamenten- und Medikationsmanagement bei Änderungen der verfügbaren Medikamente.
Design for Dignity | Berner Fachhochschule
Entwicklung eines modularen Systems zur Förderung von Privatsphäre in Bundesasylzentren
Mit der Entwicklung einer modularen und anpassungsfähigen Lösung zur Förderung der Privatsphäre sollen die Lebensbedingungen und damit das Wohlbefinden von geflüchteten Menschen, die in Schweizer Bundesasylzentren und Kollektivunterkünften untergebracht sind, verbessert werden. «Design for Dignity» ist nicht nur ein Produkt, sondern ein Statement für mehr Menschlichkeit: Würde ist ein Recht aller Menschen. Design kann dazu beitragen.
Being a parent | Palatin Stiftung
Evidenzbasiertes Praxisprojekt zur Partizipation von Herkunftseltern im Pflegekindersystem
Eltern, die ihre Kinder nicht selbst betreuen können, leben in grosser Ambivalenz. Scham, Schuld, Wut, Trauer und Angst sind häufige Gefühle. Das Projekt entwickelt gemeinsam mit den Herkunftseltern ein Partizipationstool, das sie unterstützt, zum gelingenden Aufwachsen ihrer Kinder beizutragen - trotz räumlicher Distanz.
Neues Wohnheim | Humanitas Stiftung
Überprüfung der Barrierefreiheit und Ergonomie der Arbeitsbedingungen
Die Humanitas Stiftung in Horgen plant den Neubau ihres Wohnheims. Um sicherzustellen, dass dieser den Anforderungen der Bewohner:innen und des Pflegepersonals optimal gerecht wird, werden Teile des Neubaus im Rahmen eines Simulationsworkshops mit der Bauherrenvertretung, den Architekten und Nutzenden überprüft.
kwer - das universelle Tellerset | Schweizerischer Nationalfonds / Innosuisse
Partizipative Weiterentwicklung
kwer ist ein Geschirrset, das älteren Menschen und Menschen mit einer Beeinträchtigung selbständiges Essen ermöglicht oder vereinfacht. Es wurde gemeinsam mit den Nutzer:innen entwickelt und verbindet ästhetisches Design mit hoher Funktionalität. Im Rahmen eines Proof of Concept BRIDGE werden am SCDH sowohl die bestehenden Prototypen in Zusammenarbeit mit den Nutzenden weiterentwickelt wie auch eine mögliche Erweiterung der Produktefamilie angedacht.
Bedarfsgerechte Raumgestaltung | Alters- und Pflegezentrum Bruggwiesen
Entwicklung und Durchführung von zehn Weiterbildungshalbtagen
Die individuellen Bedürfnisse, Gewohnheiten und Fähigkeiten von Bewohner:innen eines Alters- und Pflegezentrums sind zentral für die Gestaltung der Räumlichkeiten. Das SCDH hat ein Weiterbildungsangebot für das Alters- und Pflegezentrums Bruggwiesen entwickelt. In den realitätsnahen Testräumen im Living Lab wird die gesamte Belegschaft hinsichtlich bedarfsgerechter Raumgestaltung sensibilisiert und weitergebildet.
CAS Sportanlagen | Bundesamt für Sport BASPO
Input und Workshop zur simulationsbasierten Evaluation von Sportanlagen
An Sportanlagen werden vielfältige und unterschiedliche Anforderungen gestellt und das Nutzungsverhalten wie auch die Bedürfnisse der Sporttreibenden wandeln sich. Simulation im Massstab 1:1 mit den Nutzenden können zu einer Optimierung der Bauten beitragen.
CAS Medication Safety | Universität Bern
Input und Workshop zur simulationsbasierten Evaluation von Medikationsprozessen
Medikationsfehler sind auch in der Schweiz häufig. Die Entwicklung von Prozessen zur Verbesserung der Sicherheit ist zentral. Der Input zum simulationsbasierten Testen am SCDH in Nidau soll Möglichkeiten aufzeigen und zur Diskussion anregen.
Ko-Care | Berner Fachhochschule
Koordination von Pflege und Betreuung in der häuslichen Demenzversorgung
Für die zunehmende Zahl von älteren Menschen mit Demenzerkrankung braucht es neue Versorgungsmodelle. Damit Betroffene langfristig in ihrem eigenen Zuhause versorgt werden können, müssen die Schnittstellen zwischen unterschiedlichen Pflege- und Betreuungsdienstleistern identifiziert und optimiert werden. Hier setzt das Projekt an.
EVIDENT: Evidenzbasierte Gestaltung von Notfallstationen für optimierte Kommunikation und Zusammenarbeit | ETH Zürich
Simulationsbasierte Evaluation
Wie beeinflusst die räumliche Gestaltung von Notaufnahmen die Interaktionen zwischen dem medizinischen Personal und welche messbaren Auswirkungen hat die Qualität des Austausches auf die Arbeitszufriedenheit, die Häufigkeit von Burnouts, die Personalfluktuation wie auch die Patient:innenversorgung? Notaufnahmen sind in Krankenhausumgebungen zentrale Anlaufstellen und das Verständnis dieser Zusammenhänge zentral für evidenzbasierte und auf den Menschen ausgerichtete zukünftige Entwürfe.
Neue Pflegewohnung | Stiftung Dessaules
Entwicklung eines Farb- und Materialkonzepts
Für die neue Pflegewohnung der Stiftung Dessaules entwickelt das SCDH ein evidenzbasiertes Farb- und Materialkonzept, das Orientierung, Pflegealltag und Wohnatmosphäre gleichermassen berücksichtigt. Ziel ist es, im Neubau eine gesundheitsfördernde, wohnliche und funktional durchdachte Umgebung für 13 Bewohnende zu schaffen.
Wohnen in Asylzentren | IKEA Schweiz
Workshop zur Entwicklung neuer Gestaltungsansätze
IKEA engagiert sich im Rahmen seiner Nachhaltigkeitsstrategie in den Bereichen «Healthy & sustainable living», «Climate action & circularity» und «Fair & equal». IKEA Schweiz fokussiert dabei unter anderem auf die Wohnsituation von geflüchteten Menschen und möchte hierzu einen Beitrag zur Verbesserung leisten.
Neuer OP-Block | Genolier Innovation Hub
Simulationsbasierte Evaluation im Rohbau
Der Genolier Innovation Hub entwickelt einen neuen Operations-Block für Forschung, Entwicklung und Bildung. Um das Raumkonzept frühzeitig zu validieren, produzierte das SCDH in den eigenen Werkstätten massstabsgetreue Mock-ups der Wände aus Wellpappkarton und stellte diese im Rohbau in Genolier auf. Interdisziplinäre Teams simulierten darin ihre künftigen Arbeitsabläufe.
Accessible Tour of Switzerland | Innosuisse
Partizipative Entwicklung eines inklusiven Buchungsprozesses
Der Buchungsprozess der «Accessible Tour of Switzerland» soll optimal auf die Bedürfnisse der Kund:innen mit Beeinträchtigungen ausgerichtet werden. Im Rahmen eines Innovationschecks von Innosuisse kollaboriert die Claire & George Stiftung mit dem SCDH; gemeinsam werden User Experience Aspekte der Website partizipativ und forschungsbasiert entwickelt.
Remote Operations | Central Saint Martins
Entwicklung und Diskussion von Szenarien von remote-Operationen
Wie sieht ein Operationssaal aus, in dem Chirurg:innen gar nicht mehr anwesend sein müssen? Und welche Faktoren – jenseits reiner Automatisierung – schaffen Distanz? Das Projekt «Remote Operations» des Swiss Center for Design and Health und des Masterstudiengangs Narrative Environments des Central Saint Martins widmet sich der Zukunft ferngesteuerter Operationen. Die Resultate zeigen, wie sich das Zusammenspiel von Mensch, Technik und Raum im OP radikal verändern könnte und bilden die Grundlage für eine kritische Reflexion.
Spitalneubau Biel-Brügg | Spitalzentrum Biel
Simulationsbasierte Evaluation des Grundrisses in der Planungsphase
Mithilfe von Projektionen, Leichtbauwänden sowie kontextspezifischem Mobiliar und Mock-Ups evaluieren Teams des Spitalzentrums Biel, der fsp Architekten AG, der Steiger Concept AG und Expert:innen des SCDH die Grundrisse des geplanten Neubaus auf der Extended-Reality-Simulationsfläche. Das Ziel: architektonische und bauliche Herausforderungen hinsichtlich der Patientensicherheit sowie des reibungslosen Arbeits- und Pflegeablaufs identifizieren und Baufehler vermeiden.
CAS Wiederaufbau Ukraine | Berner Fachhochschule
Simulationsbasierte Evaluation des Grundrisses des Maternity Hospital in Dnipro
Geflüchtete Personen aus der Ukraine lernen im Rahmen des CAS Wiederaufbau Ukraine der BFH, wie sie ihr Land beim Wiederaufbau nachhaltig unterstützen können. Mit einer Simulation und Überprüfung des Grundrisses des «Maternity Hospital» in Dnipro unterstützt das SCDH das CAS.
CAS Digital Planen, Bauen und Nutzen | Berner Fachhochschule
Simulationsbasierte Evaluation des neuen Campus Biel/Bienne
Studierende des CAS «Digital Planen, Bauen und Nutzen» der Berner Fachhochschule haben das SCDH besucht. Im Living Lab testeten sie Grundrisse des neuen Campus Biel/Bienne der Berner Fachhochschule – nicht digital, sondern physisch und im Massstab 1:1 auf unserer Extended-Reality-Simulationsfläche.
Alterssensible Sitzmöglichkeit für Muri-Gümligen| komform GmbH
Entwicklung und Produktion von Mock-Up und Prototyp, Herstellung von 18 Bänken
Die Gemeinde Muri-Gümligen bei Bern möchte ihren öffentlichen Raum für die ältere Bevölkerung attraktiver gestalten. Gewünscht sind unter anderem altersfreundliche Rundwege und Sitzmöglichkeiten. Für eine Abstimmung bei der Bevölkerung der Gemeinde hat das SCDH, basierend auf Entwürfen der komform GmbH, einen Prototypen einer alterssensiblen Sitzmöglichkeit erstellt.
Service Design für Care@home | Berner Fachhochschule
Förderung der Gesundheitskompetenz von Patient:innen, Angehörigen und Fachpersonal
Aktuell laufen in der Schweiz zahlreiche, voneinander unabhängige, Care@home-Initiativen. Diese sollen langfristig kosteneffiziente Behandlungen zu Hause und die Entlastung der Spitalinfrastruktur ermöglichen. Mit einer visuellen Ist-Analyse werden den Stakeholdern das Zusammenspiel der verschiedenen geplanten Servicekomponenten aufgezeigt. Das Projekt dient als Grundlage für ein Folgeprojekt – die Entwicklung einer Lernplattform.
Gesundheitsfördernde Architektur | Rehaklinik Hasliberg
Best-Practice-Besichtigung und Einführungsworkshop
Die Rehaklinik Hasliberg wird saniert und erweitert. Zur Vorbereitung führt das SCDH für die am Bauprozess beteiligten Personen eine Tagesveranstaltung durch. Die Gruppe besichtigt ein Best-Practice-Beispiel und erhält eine Einführung in das Thema «gesundheitsfördernde Architektur».
Neubau Ambulatorium | Spital Bülach
Simulationsbasierte Evaluation des Grundrisses in der Planungsphase
Mithilfe von Projektionen, Leichtbauwänden sowie kontextspezifischem Mobiliar und Mock-Ups evaluieren das Team des Spitals Bülach, der zuständige Architekt und Expert:innen des SCDH den Grundriss des neuen Ambulatoriums auf der Extended-Reality-Simulationsfläche. Das Ziel: architektonische und bauliche Herausforderungen hinsichtlich der Patientensicherheit sowie des reibungslosen Arbeits- und Pflegeablaufs identifizieren und Baufehler vermeiden.
Optimierung der Nutzendenfreundlichkeit von onkologika.ch | Akademische Fachgesellschaft Onkologiepflege
Analyse und Empfehlungen zur Optimierung der Website
Wie sieht eine nutzerfreundliche Internetseite aus? Unter diesem Aspekt überprüfen Expert:innen des SCDH, der Akademischen Fachgesellschaft Onkologiepflege, der Ostschweizer Fachhochschule, der Inselgruppe und des Kantonsspitals St. Gallen die Website des Fachverbandes für Onkologiepflege Schweiz. Getreu dem partizipativen Vorgehen des SCDH werden Nutzende aus verschiedenen Versorgungssettings und Regionen der Schweiz miteinbezogen.
oasa.kleinbasel: generationenübergreifendes Palliativ- und Entlastungszentrum
Gestaltung Und Weiterentwicklung
Sitz- und Präsentationsmöbel für die NEXPO | Gerhard Gerber Design
Entwicklung eines Prototyps
Die Stadtpräsident:innen und Vertreter:innen der zehn grössten Schweizer Städte haben ein Konzept für die nächste Landesausstellung erarbeitet. Die «NEXPO – die neue Expo» soll neue Wege gehen: Sie wird nachhaltig, zukunftsgerichtet und vor allem dezentral sein. Zur Lancierung des Konzeptes wurde das SCDH mit der Entwicklung des Prototyps eines Sitz- und Präsentationsmöbels beauftragt.
Operations-Bereich | Spital Bülach
Simulationsbasierte Evaluation des Grundrisses in der Planungsphase
Mithilfe von Projektionen, Leichtbauwänden sowie kontextspezifischem Mobiliar und Mock-Ups evaluieren das Team des Spitals Bülach, der zuständige Architekt und Expert:innen des SCDH den Grundriss des Operatins-Bereichs auf der Extended-Reality-Simulationsfläche. Das Ziel: architektonische und bauliche Herausforderungen hinsichtlich der Patientensicherheit sowie des reibungslosen Arbeits- und Pflegeablaufs identifizieren und Baufehler vermeiden.
Neues Ambulatorium | MEDIN Biel/Bienne
Simulationsbasierte Evaluation des Grundrisses
Auf der Extended-Reality-Simulationsfläche evaluieren das Team des MEDIN Biel/Bienne zusammen mit Expert:innen des SCDH den Grundriss des neuen Ambulatoriums. Das Ziel: architektonische und bauliche Herausforderungen hinsichtlich der Patient:innensicherheit sowie des reibungslosen Arbeits- und Pflegeablaufs identifizieren und Baufehler vermeiden.
WISE: webbasiertes Befragungstool zur interdisziplinären Symptomauswertung
Analyse und Empfehlungen zur Optimierung der Website
In der Schmerzsprechstunde des Zentrums für Zahnmedizin der Universität Zürich ist das webbasierte Befragungstool WISE im klinischen Einsatz. Es dient der Erfassung und Evaluation von Mund- und Gesichtsschmerzen und soll im Rahmen der Weiterentwicklung bedienerfreundlicher gestaltet werden.
Architektur von Notfallstationen
Präsentation von Forschungsergebnissen der ETH Zürich
Forschungsergebnisse der ETH Zürich zur Architektur von Notfallstationen werden auf der Extended-Reality-Simulationsfläche im Living Lab präsentiert und anhand von definierten Szenarien von Beteiligten und Studierenden evaluiert.
Neuer Campus Biel/Bienne | Berner Fachhochschule
Präsentation und simulationsbasierte Evaluation der Planungsunterlagen
Auf der Extended-Reality-Simulationsfläche werden die neuen BFH-Räumlichkeiten evaluiert. Im Living Lab wurden Planmaterialien, Muster und Präsentationen ausgestellt.
Queering healthy public spaces | Berner Fachhochschule
Interdisziplinäres Programm für queersensible Stadtplanung
Durch den Einbezug von Mitgliedern der LGBTQIA+ Community sollen die Prozesse von Stadtplanungen optimiert und dadurch die öffentliche Gesundheit verbessert werden.
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