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Öffentliche Führung durchs SCDH

21. April 2026, 17.00 Uhr

NIP-MedS: Nationales Implementierungsprogramm zur Medikationssicherheit | Stiftung Patientensicherheit Schweiz

NIP-MedS: Nationales Implementierungsprogramm zur Medikationssicherheit | Stiftung Patientensicherheit Schweiz

Entwicklung, Überprüfung und Implementierung von Massnahmen

Medikationsfehler stellen erhebliche Risiken für Patient:innen dar. Mit dem nationalen Implementierungsprogramm zur Medikationssicherheit (NIP-MedS) soll die Medikationssicherheit in Hinblick auf drei Themenschwerpunkte schweizweit gesichert und verbessert werden: sicherer Umgang mit Hochrisikomedikamenten; Reduktion von Medikationsfehlern durch Medikamentenverwechslung; sicheres Medikamenten- und Medikationsmanagement bei Änderungen der verfügbaren Medikamente.

Laufzeit

  • April 2025-März 2031

Kunde

  • Stiftung Patientensicherheit Schweiz

Partner

  • Ente Ospedialiero Cantonale EOC
  • Schweizerischer Verein der Amts- und Spital- apotheker GSASA
  • Hôpitaux Universitaires Genève
  • Inselspital Universitätsspital Bern
  • Schweizerischer Apothekenverband pharmaSuisse
  • Patientenorganisation spo
  • Universität Zürich / Institute for Implementation Science in Health Care

Finanzierung

  • Eidgenössische Qualitätskommission EQK
 
 

Das sechsjährige Programm wird in vier Phasen durchgeführt: Entwicklung von praxisnahen und niederschwelligen Massnahmen und Implementierungsstrategien, Pilotierung in einer begrenzten Anzahl Einheiten, Scale-up auf nationaler Ebene, Evaluation und Sicherstellung der Nachhaltigkeit. Alle Programmphasen werden jeweils für die drei Schwerpunkte durchgeführt.

Die Stiftung Patientensicherheit Schweiz führt das Programm im Auftrag der Eidgenössischen Qualitätskommission EQK durch. Das SCDH unterstützt das Programm insbesondere bei der Entwicklung und Testung von einzelnen Massnahmen mittels Simulationen in einer realitätsnahen Testumgebung in ihrem Living Lab. Während des gesamten Programms werden Fachexpert:innen aus der Praxis, wissenschaftliche Partner:innen sowie Patient:innen und Angehörige einbezogen. 

Kontakt

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